Ich hätte sie gerne geküsst. Sanft, vielleicht leidenschaftlich. In jedem Fall liebevoll. Doch sie scheint noch nicht bereit dafür zu sein. Etwas in ihr treibt sie zum Widerstand. Ich drücke meinen Mund vorsichtig auf ihren, doch sie öffnet ihn nicht um mit meiner Zunge zu spielen. Sie beißt mir in die Lippe, weicht zurück und sieht mich mit einer Mischung aus Provokation und Renitenz in ihrem Gesichtsausdruck an.
„Warum küsst Du mich nicht?“, frage ich sie.
„Ich will Dich nicht küssen.“
Unsere Augen treffen sich. Ich weiß, dass sie lügt. Sie will mich küssen. Auch das Biest in ihr will mich küssen. Es weiß nur noch nichts davon.
„Komm her.“, sage ich.
„Nein.“ Sie macht noch einen Schritt zurück. Erst die Wand in ihrem Rücken stoppt ihre Flucht. Ich lächele. Mir wird es nicht leid tun, wenn sie diesen Weg wählt. Ich mag eine gewisse Renitenz. Es gefällt mir,  herauszufinden, an welchem Punkt sie entscheidet, ein braves Mädchen zu sein. Ich ziehe mein Jackett aus, langsam. Sie soll Zeit haben, darüber nachzudenken, was sie herausgefordert hat. Ich löse meine Manschettenknöpfe aus meinem Hemd und lege sie auf einer kleinen Kommode ab. Dann krempele ich mir die Ärmel hoch. Unsere Blicke bleiben auf den Augen des anderen fixiert.
„Komm her und küss mich.“, sage ich ruhig. Ich lächele sie dabei an.
Sie sagt nichts. Sie schüttelt nur mit dem Kopf, doch ihr Grinsen wird breiter.
Ich gehe einen Schritt auf sie zu, sie weicht an der Wand entlang zur Seite aus. Ein zweiter, schnellerer Schritt und ich stehe vor ihr, in dem Moment, wo sie die Ecke des Raumes erreicht. Die eine Hand versperrt ihr den Fluchtweg, die andere greift nach ihrem Hals und drückt sie sanft aber unnachgiebig gegen die Wand. Sie ringt nach Luft, ich lockere meinen Griff etwas.
„Ich will einen Kuss.“, sage ich.
Sie presst die Lippen zusammen und dreht ihren Kopf zur Seite, während sich mein Mund dem ihren nähert.
Ich nehme meinen Kopf zurück und sehe sie an. Die freie Hand schnellt vor und landet mit einem lauten Knall in ihrem Gesicht.
Sie sieht mich geschockt an, ich lockere meine Hand um ihren Hals noch ein kleines Stück, damit sie tief durchatmen kann.
Als sie wieder bei sich ist, erhält sie eine zweite Backpfeife, diesmal etwas fester. Ihr Kopf schnellt so schnell zur Seite, dass ihre Haare durchs Gesicht wehen.
Ich fasse in ihre Haare und ziehe ihren Kopf zu meinem. Dann küsse ich sie. Ich greife fest in ihren Schopf, so dass sie ihren Mund ein Stück öffnet. Sie gibt nach. Ihre Lippen spielen mit meiner Zunge. Für einen Moment glaube ich, dass sie verstanden hat. Dann meldet sich wieder das Biest, sie zieht ihren Kopf zurück und spuckt mir ohne Vorwarnung ins Gesicht. Ich lasse sie los. Mit einem Hemdsärmel wische ich mir ihren Speichel aus dem Gesicht.
„Ich will Dich immer noch nicht küssen.“ Ihre Augen glühen und sie atmet so tief ein und aus, dass ihre Brüste unter ihrem Kleid auf und abwiegen.
„Vielleicht kann ich Dir helfen.“, sage ich ruhig. Langsam öffne ich den Gürtel in meiner Hose und ziehe ihn in Zeitlupe aus den Schlaufen. Dann nehme ich ihn doppelt und lasse ihn in meiner rechten Hand locker herunterbaumeln.
Meine Linke greift in ihren Nacken, nicht sanft, sondern hart. Ihre Hände greifen nach meinem Handgelenk, doch ich lasse ihr keine Chance. Ich führe sie langsam zum dem massiven Eichentisch, der in der Mitte des Raumes steht. Ihre Hüfte berührt die Tischkante. Ich drücke sie unsanft nach unten. Nachdem ihr Oberkörper die Tischplatte erreicht hat, beginnt sie, sich mit ihren Händen zu wehren. Ich lasse ihren Nacken los, fixiere ihre zwarten Handgelenke mit meiner linken Hand und lege den Gürtel neben ihrem Oberkörper ab. Dann stelle ich mich hinter sie. Meine Knie schieben ihre Beine auseinander. Meine rechte Hand greift nach ihrem Rock und zieht ihn nach oben. Ihr schwarzer Spitzenslip würde sie nicht schützen. Aber ich will, dass sie sich ihrer Lage bewusst wird. Ich greife danach und zerreiße das Stück Stoff mit einem kräftigen Ruck. Ihren Protest ersticke ich, indem ich meinen Griff um ihre Hände verstärke. Sie schreit kurz auf und ihr Körper versucht, sich von der Tischplatte aufzubäumen. Sie hat keine Chance.
Langsam lasse ich meine freie Hand an ihrem Oberschenkel entlang zwischen ihre Beine gleiten. Als ich sie wieder hervorhole, glänzt sie vor Feuchtigkeit. Ich beuge mich leicht über sie und zeige ihr meine nassen Finger.
„Leck Deine Geilheit ab.“, fordere ich. Sie gehorcht mir nicht. Ich wische die Finger an ihrem Kleid sauber und greife nach dem Gürtel.
Ich habe keine Lust, ihr die Zeit zu geben, sich an die Hiebe zu gewöhnen. Ich will einen lauten Knall hören und einen roten Abdruck auf ihrem weißen Arsch sehen. Ich ziehe den Gürtel durch. Es knallt und sie schreit kurz auf. Sie merkt, dass ich härter zugeschlagen habe, als sie es erwartet hat. Sie merkt, dass ich ihr gebe, was sie verdient. Der zweite, dritte und vierte Hieb treffen ihren Arsch in schneller Reihenfolge. Sie zappelt. Sie keucht, ihr Atem wird schneller. Ihr Arsch färbt sich langsam rot. Hätte sie mich nicht angespuckt, hätte ich sie gefragt, ob sie ihre Lektion gelernt hat. Aber sie soll sich daran erinnern. Ich ziehe ihr den Gürtel wieder über den Arsch. Das Zappeln wird weniger. Das Keuchen wird lauter. Ich mache eine kurze Pause. Ich beuge mich nach vorne und flüstere ihr ins Ohr:
„Ich werde meine Hand jetzt von Deinen Handgelenken nehmen und Du wirst die Hände brav nach vorne legen, hast Du mich verstanden?“
„Ja.“, haucht sie.
Wieder lasse ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, sie ist noch feuchter als zuvor.
„Du wirst jetzt bis 10 zählen.“, sage ich.
Ich lockere meinen Griff und sie führt wie ich es befohlen habe ihre Arme nach vorne. Ich stelle mich mit etwas Abstand hinter sie, hebe den Gürtel über den Kopf und lasse ihn auf ihren Arsch klatschen.
Sie beißt auf die Zähne, um nicht laut aufzuschreien. Ich warte einen Moment um ihr Gelegenheit zu geben, sich zu erholen.
„Eins.“, sagt sie schließlich und atmet tief ein. Sie weiß, dass es noch ein langer Weg ist.
Ich hebe erneut den Gürtel und schlage wieder hart zu.
„Zwei.“
Als die 10 Hiebe voll sind, umfasse ich ihre Hüften und ziehe sie ein Stück zurück. Dann öffne ich meine Hose und stecke meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in sie hinein. Sie stöhnt leise auf. Langsam, aber nicht sanft beginne ich, sie zu ficken. Ich will, dass meine Lenden ihren brennenden Arsch treffen. Bei jedem Stoß mischen sich Lust und Schmerz in ihr. Ihre Finger krallen sich am Holz des Tisches fest und sie weiß nicht, ob sie sich meinem Schwanz entgegenstrecken soll oder ihren rot leuchtenden Arsch vor meinen Stößen in Sicherheit bringen soll. Dabei wäre jeder Versuch eh zwecklos. Meine Hände haben ihre Hüften fest umschlossen und ich gebe den Rhythmus vor. Ich merke, wie langsam ihre Lust den Schmerz überflügelt. Sie hat es nicht verdient zu kommen. Der Anblick ihres geschundenen Arsches und meines Schwanzes in ihr stimmt mich jedoch milde, so dass ich ihr ihre Lust lasse.
Nachdem sie gekommen ist, lasse ich von ihr ab. Ich lasse sie von der Tischplatte gleiten und bedeute ihr, sich vor mich zu knien. Ich nehme ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hebe ihren Kopf an, so dass sie zu mir aufschaut.
Langsam ziehe ich sie nach oben, bis ihre Lippen auf gleicher Höhe mit den meinen sind.
„Du schuldest mir einen Kuss.“, sage ich freundlich. Sie atmet immer noch schwer. Liebevoll treffen sich unsere Lippen und sie tut, was ich von ihr verlange.
Nach einer Weile sehe ich sie an und streiche ihr sanft über die Wange.
Das Biest ist verschwunden. Aber ich weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis es wieder in ihr erwacht.

Geschrieben von hamburgdecadence

Leben. Literatur. Genuss.

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