Was bisher geschah…

Mit einem lauten Knall traf seine flache Hand ihren schutzlosen, nackten Hintern.
„Aua…“, schrie sie kurz auf und versuchte ihren Kopf so zu drehen, dass sie ihm in die Augen sehen konnte. Der zweite Schlag traf sie ähnlich hart, ein Brennen machte sich auf ihrer Haut breit. Sie versuchte, sich aufzubäumen, doch ein fester Griff in den Nacken machte jede Hoffnung der Bestrafung zu entgehen mit einem Mal zunichte.
Er schlug noch ein paar mal kräftig auf ihre Pobacken, bevor er innehielt und sie an den Schultern fasste um sie zu sicher herum zu drehen.
Ihre Blicke trafen sich.
„Weißt du, warum ich das tue?“, fragte er freundlich.
Sie sagte nichts, stattdessen warf sie ihm einen trotzigen Blick zu, als wollte sie auf keinen Fall nachgeben.
„Soll ich weiter machen?“, lachte er und umfasste ihre Hüften um ihren Hintern so zu positionieren, dass er mit der Züchtigung fortfahren konnte.
„Nein, bitte nicht.“, rief sie, als er mit seiner rechten Hand ausholte und versuchte, Ihre Hände schützend vor ihr Gesäß zu halten.
„Nein?“ Er ließ seine Hand leicht auf ihre leicht geröteten Backen fallen und begann sie vorsichtig zu massieren.
„Nein, bitte. Ich tue es auch nie wieder.“, hauchte sie.
Langsam ließ er seine Hand an ihrem Po entlang nach unten und zwischen ihre Beine gleiten. Während er sie langsam auseinander schob, konnte er sehen, wie sich eine Gänsehaut auf Ihrem Körper breit machte. Nachdem ihre Beine weit genug auseinanderstanden, strich er sanft mit zwei Fingern wieder nach oben, bis er die feuchte Stelle zwischen ihren Beinen erreichte.
„So schlimm scheint die Strafe nicht für dich zu sein.“, stellte er fest, während er seine Finger in ihr verschwinden ließ und begann, sie vorsichtig zu stimulieren.
„Ahhhh….“, stöhnte sie.
„Ist das deine Antwort?“, wollte er wissen, während er die Intensität seiner Fingerübungen erhöhte.
„Mach weiter…“, hauchte sie nur.
Langsam ließ er seine Finger vor und zurück gleiten, während sie lustvoll ihr Becken seiner Hand entgegenstreckte.
„Warum hast du nicht auf mich gewartet, worum ich dich gebeten hatte?“, fragte er mit einer strengen Stimme.
„Weil ich mich nach dir verzehrt habe. Bitte, hör nicht auf damit…“
„Ich weiß nicht, ob ich das tun sollte.“, sagte er und zog seinen Finger aus ihr heraus.
„Nein! Bitte mach weiter.“, bettelte sie.
„Nein!“, sagte er streng und ließ sie langsam von seinem Schoß auf den Boden rutschen, von wo sie ihn nun mit großen Augen ansah.
„Du bist einfach zu gierig und musst vor allem Geduld lernen.“, ließ er sie wissen.
„Ich habe doch so lange auf dich gewartet. Ich hatte einfach so Lust auf dich.“
„Komm steh auf.“, sagte er und streckte ihr seine Hand entgegen.
„Was hast du vor?“, wollte sie wissen, während sie sich von ihm auf die Füße ziehen ließ.
„An Deiner Geduld arbeiten!“, lachte er, während er sie aus dem Schlafzimmer hinaus in den Wohnbereich führte.

To be continued.

 

Geschrieben von hamburgdecadence

Leben. Literatur. Genuss.

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